Mücke – Ein Coming-of-Age Roman

Einfach eine Bssss…Mücke oder ein total verrückter Roadtrip einer Mehrgenerationen Musicgroup namens Mücke? Genau, es sind die beiden Musiker Bela Anton Mücke und sein altachtundsechziger Opa Albert auf dem abenteuerlichen Weg zu ihrem ersten großen gemeinsamen Festival am Rande des Białowieża Urwaldes in Polen.
 
Ein Coming-of-Age Roman in dem wir Bela Anton einen 16jährigen Asperger Autisten kennenlernen (ohne sich der Etikette zu bedienen), der sich im Verlauf der Handlung als Zoon Politikon erleben und begreifen lernt. Sein Opa Albert ist ihm dabei mit Witz und vorallem als Mensch immer ein verlässlicher Buddy in Crime.
 
Die Romanpremiere von Stephan Sprengel ist ein wilder Feel Good Roadtrip gewürzt mit Zutaten aus Zeit-, Musik- und Filmgeschichte. Dank sei Bela Anton Mückes Inselbegabung. Die Geschichte lebt förmlich von ihren zwischenmenschlichen Unter-, Ober- und Mitteltönen, dem vollen Klangspektrum, eben all das was es für ein lebenswertes und wertschätzendes Miteinander braucht.
Frei nach dem Motto: Rockin‘ in the free world! (Neil Young)
 

Klappentext

Bela Anton ist sechzehn und fühlt sich oft wie ein Besucher auf einem fremden Planeten: zu laut, zu viel, zu schnell. Zwischen Schulstress, Erwartungsdruck und seinem Darmstädter Gymnasium bleibt wenig Raum für das, was er wirklich ist — und noch weniger für das, was er sein könnte.
 
Doch dann nimmt sein Opa Al ihn mit auf einen spontanen Roadtrip. Was als Flucht beginnt, wird zu einer Reise voller Musik, Chaos, Lieblingsmenschen und kleiner Wunder. Von Rockhausen über Görlitz bis nach Breslau — inklusive eines unerwarteten Warm‑up‑Gigs — wächst zwischen den beiden etwas, das lange gefehlt hat: Vertrauen, Mut und ein gemeinsamer Beat.
 
Je näher sie dem Białowieża‑Festival kommen, desto mehr öffnet sich für Bela eine Welt, die bunter, freier und echter ist als alles, was er bisher kannte. Eine Welt, in der er nicht nur funktioniert, sondern fühlt. Nicht nur beobachtet, sondern dazugehört. Nicht nur träumt, sondern wächst.
 
Ein warmherziger, humorvoller und berührender Coming‑of‑Age‑Roadtrip über Selbstfindung, Neurodivergenz, Freundschaft und die Kraft der inneren Bilder — für junge Menschen, die ihren Platz suchen, und für Erwachsene, die sich erinnern wollen, wie es war, ihn zum ersten Mal zu finden.

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